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  • Dieboard Calculator automatisiert den Verkaufsprozess für Stanzformenhersteller

    Dieboard Calculator automatisiert den Verkaufsprozess für Stanzformenhersteller

    Jeden Tag erhalten Stanzformhersteller Hunderte von Anfragen für Stanzform-Projekte, von denen nur ein kleiner Prozentsatz in konkrete Jobs umgewandelt wird. Die Erstellung von Kostenvoranschlägen aufgrund unklarer Anforderungen und ohne Zeichnungen kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Für einen vielbeschäftigten Hersteller ist es anstrengend, sich in die Details jedes Projekts einzuarbeiten, die richtigen Fragen zu stellen, Zeichnungen zu erstellen, eine Bestätigung zu erhalten und einen genauen Kostenvoranschlag abzugeben. Jetzt gibt es eine Möglichkeit, diesen Prozess zu automatisieren und Kunden sofort Online-Kostenschätzungen für ihre Verpackungsdesigns zu geben. EngView hat die Lösung für dieses Problem, die Stanzformherstellern hilft, ihren Umsatz zu steigern, indem sie weniger Zeit mit Projekteneinschätzungen verbringen, und den Kunden eine Online-Plattform zur Verfügung stellt, auf der sie mit wenigen Klicks ihre eigenen Projektzeichnungen erstellen können. Sie können ihre eigenen Designs hochladen oder online ein neues Projekt aus einer parametrischen Vorlage starten und erhalten einen automatisch generierten Preis für die Kosten, die sie für eine Stanze haben. Die Verwendung der Plattform bedeutet das Ende zahlreicher Telefonate, des endlosen E-Mail-Austausches mit dem Stanzformhersteller oder des nervösen Wartens auf eine Antwort. Es passiert alles sofort. Benutzer können ein Verpackungsdesign aus einer umfangreichen Bibliothek mit veränderbaren Standards auswählen, einschließlich der vollständigen ECMA- und FEFCO-Codes. Sie können jeden Parameter der Struktur ändern und das 3D der Verpackung mit den neuen Größen sehen. Basierend auf der gewählten Bogengröße optimiert die Software ein Layout für die Stanzform. Der Hersteller lässt dann den Kunden die Marke und Art der Schneid- und Rilllinien sowie die Breite der Holzplatte auswählen. Am End sehen die Benutzer die berechneten Kosten. Wenn der Kunde ein fertiges Stanzplattendesign hat, kann er es in den Dieboard Calculator hochladen und ein Angebot erhalten. Sie haben die Möglichkeit, eine einzelne Zeichnung, ein Layout oder eine Stanzform im Standard-CAD-Format hochzuladen. Mit Dieboard Calculator können die Stanformhersteller: -    Zeit sparen. Dank automatischer Kostenschätzungen für Stanzformen können Stanzformenhersteller sich auf die Produktion konzentrieren. -    die Missverständnisse und Fehler beseitigen. Klar definierte und professionell aufbereitete Jobanfragen mit korrekten Zeichnungen reduzieren das Risiko technischer Fehler und sparen so Zeit und Ressourcen. -    mehr Job-Anfragen in Aufträge verwandeln. Die meisten Kostenanfragen werden zu tatsächlichen Projekten, die Stanzformhersteller annehmen oder ablehnen können, dann eine Kommunikation mit dem Kunden um die Details zu beginnen. Wenn eine Auftragsanfrage angenommen wird, kann der Hersteller die Zeichnungen in verschiedenen Formaten wie EVD, DXF, DWG, CF2, DDE, AI, PDF herunterladen und mit der Produktion fortfahren. Erfahren Sie mehr über den Dieboard Calculator unter www.dieboard-calculator.engview.com.
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  • EngView beim diesjährigen Gerber Ideation Event

    EngView beim diesjährigen Gerber Ideation Event

    Wir freuen uns, unsere Teilnahme an der jährlichen Ideation-Konferenz von Gerber Technology ankündigen zu können. Die dreitägige virtuelle Veranstaltung bringt Experten aus der Mode-, Display- und Grafikbranche zusammen. Die diesjährige Konferenz wird spezielle Sitzungen für Mode, Möbel, technische Textilien sowie Displays- und Grafikmärkte umfassen. EngView wird eine Sitzung zum Thema POP/POS-Display-Design abhalten, in der die perfekte Integration von EngView Package & Display Designer mit GERBER MCT-Schneidemaschinen vorgestellt wird. Sie können den Webcast heute, den 21. Oktober, ab 10:15 Uhr ET oder in Europa um 16:15 Uhr MEZ ansehen. Es gibt viele weitere interessante Vorträge zu den neuen Trends im Breit-Format. Unser Kollege Stephan Penchev nimmt an einer Rundtisch-Diskussion zu den nächsten Entwicklungen in der Beschilderungsbranche teil. Die Diskussion beginnt um 13:00 Uhr ET oder 19:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit. Wir hoffen, dass Sie mit uns die neuesten Trends, Herausforderungen und Innovationen entdecken können, die die Zukunft der Branche gestalten.
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  • EngView Systems registriert Niederlassung in Deutschland und akquiriert seinen langjährigen Partner für den deutschsprachigen Raum Bernhardt Innovations e.K

    EngView Systems registriert Niederlassung in Deutschland und akquiriert seinen langjährigen Partner für den deutschsprachigen Raum Bernhardt Innovations e.K

    EngView Systems, einer der führende Software-Entwickler von CAD/CAM-Lösungen für die Verpackungsindustrie mit Niederlassungen in Bulgarien, USA, Kanada und Brasilien, erweitert seine Aktivitäten in Deutschland. Das Unternehmen hat eine Tochtergesellschaft, die EngView Systems GmbH, registriert, die die Firma Bernhardt Innovations, seinen langjährigen Partner für die deutschsprachige Länder, akquiriert. Peter Bernhardt, Gründer und Geschäftsführer von Bernhardt Innovations, wird CEO der neuen Einheit und leitet die Geschäfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Unsere Partnerschaft und Freundschaft mit Peter Bernhardt erreicht ein neues Level. Es ist ein wichtiger Schritt für EngView, der uns helfen wird, unsere Präsenz nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich und der Schweiz zu erhöhen. Wir sind dankbar, dass wir all die Jahre die Unterstützung von Peter hatten. Jetzt können wir mehr Ressourcen für die Zusammenarbeit mit dem deutschsprachigen Druck- und Verpackungsmarkt bereitstellen“, sagt Georgi Marinov, CEO von EngView Systems Sofia. Eines der ersten Ziele der EngView Systems GmbH wird die Einführung von EngViews neuestem Produkt für Stanzformenhersteller, The Dieboard Calculator, auf dem deutschsprachigen Markt sein. Es handelt sich um eine SaaS-Lösung, die den Verkaufsprozess automatisiert, indem Verpackungskunden sofortige Kosteneinschätzungen für ihre Stanzformdesigns bereitgestellt werden. „Kunden von Bernhardt Innovations werden sich freuen zu erfahren, dass wir unser Team erweitern, um lokalen Software-Support und Schulungen für EngView CAD/CAM-Lösungen zu bieten: EngView Package & Display Designer Suite und Dieboard Calculator“, kommentiert Boriana Stoimenova, Head of Packaging Division bei EngView Systems Sofia.  „EngView Systems ist ein bedeutender internationaler Software-Hersteller in der Verpackungsindustrie. Mit der Gründung der deutschen Niederlassung stärken wir unsere Position in Europa. Davon profitieren alle unsere Kunden, Verpackungshersteller und unsere zahlreichen Partner. Es ist mir eine Ehre und Freude, jetzt Teil der EngView-Familie zu sein.“ sagt Peter Bernhardt, Gründer von Bernhardt Innovations.
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  • Können wir ohne Einwegplastik leben? Und gibt es ausreichend gute Alternativen?

    Können wir ohne Einwegplastik leben? Und gibt es ausreichend gute Alternativen?

    Wir sind so sehr an den Komfort gewöhnt, den uns Einwegkunststoffe einbieten, dass wir kaum darauf achten, wie sehr sie unserem täglichen Leben dienen. Wir nehmen sie als selbstverständlich hin, nennen sie technologischen Fortschritt und akzeptieren sie als Teil unseres Lebensstandards. Es ist in Ordnung, spazieren zu gehen und sich eine Tasse Kaffee vom Bäcker die Straße runter zu kaufen. Aber was passiert mit den Einwegkunststoffen, wenn wir damit fertig sind? Nun, sie landen natürlich im Müll. Wir könnten insgeheim hoffen, dass sie recycelt werden, aber die Wahrheit ist, dass sie es selten sind. Gleiches gilt für Strohhalme, Plastikgeschirr, Rührstäbchen, Teller, Styroporbehälter, Wattestäbchen, Zigarettenstummel, Ballonstäbchen. Dies sind nur die 10 häufigsten Einwegartikel aus Plastik, die an europäischen Stränden zu finden sind. Das Gute ist, dass es nachhaltige Alternativen wie Bambusstrohhalme, Pappbecher, Teller, Behälter und Besteck gibt. Dies ist einer der Gründe, warum die Europäische Union beschlossen hat, die Verwendung von Einwegkunststoffen auf ihrem Hoheitsgebiet ab Juli 2021 zu verbieten. Das Gesetz mit der Bezeichnung Einwegkunststoffrichtlinie zielt darauf ab, die Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte zu verhindern und zu verringern auf die Umwelt, insbesondere die aquatische Umwelt, und auf die menschliche Gesundheit. Es sagt: In der Europäischen Union bestehen 80 bis 85 % des Meeresmülls, gemessen als Strandmüll, aus Plastik, wobei Einwegkunststoffartikel 50 % und fischereibezogene Artikel 27 % der Gesamtmenge ausmachen. […] Einwegkunststoffprodukte und kunststoffhaltige Fanggeräte sind daher im Zusammenhang mit Meeresmüll ein besonders ernstes Problem, stellen eine ernsthafte Gefahr für die Meeresökosysteme, die Artenvielfalt und die menschliche Gesundheit dar. (aus der RICHTLINIE (EU) 2019/904 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES) Haben Sie sich jemals gefragt, wie lange es dauert, bis sich Kunststoffe zersetzen? Von ein paar Dutzend bis zu Hunderten von Jahren, vielleicht sogar Millionen, sind wir uns noch nicht sicher. Hier sind die Abbauzeiten einiger Einwegkunststoffprodukte, die wir täglich verwenden. Plastiktüten – 20 Jahre Kaffeetassen zum Mitnehmen – 30 Jahre Plastikstrohhalme – 200 Jahre 6er Pack Kunststoffringe – 400 Jahre Plastikflaschen – 450 Jahre Styropor – 500 bis eine Million Jahre (https://www.ecofriendlyhabits.com/styropor-facts/) Was macht Plastik so schwer zersetzbar? Kunststoff besteht aus verarbeitetem Erdöl und wird von den Organismen, die normalerweise organisches Material abbauen, nicht erkannt. Sonnenlicht kann es abbauen, erreicht aber nicht die in Behältern gelagerten oder unterirdisch abgelagerten Kunststoffe. Wir müssen auf jeden Fall über nachhaltigere Alternativen nachdenken, denn Plastik verschmutzt unser Land, unsere Wasserversorgung und unsere Nahrung. In den nächsten Wochen werden wir Ihnen nachhaltige Alternativen zu den Einwegkunststoffen geben, die die EU auf ihrem Territorium verbieten will.
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